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Studie: Diabetes, Edentulism, and Cognitive Decline: A 12-Year Prospective Analysis

Wu B et al.

 

Einer der Risikofaktoren für Demenz ist Diabetes mellitus (DM). Zudem zeichnet sich ab, dass Zahnverlust mit Demenz und kognitiven Einschränkungen vergesellschaftet ist. Diese 12-jährige Kohortenstudie bewertet die Auswirkungen des gleichzeitigen Auftretens von DM und Zahnlosigkeit auf den kognitiven Verfall und mögliche Unterschiede in verschiedenen Altersgruppen. Die Daten basieren auf der repräsentativen US-amerikanischen Gesundheits- und Ruhestandsstudie (HRS) von 2006-2018, an der 9.948 Erwachsene von 65 bis über 85 Jahren teilnahmen.

Die Raten des kognitiven Abbaus wurden nach Alterskohorten modelliert. Im Vergleich zu Gleichalterigen, die zu Beginn der Studie weder an DM noch an Zahnlosigkeit litten, hatten ältere Erwachsene (65-74 und 75-84 Jahren) mit beiden Erkrankungen eine schlechtere kognitive Funktion. Bei der Geschwindigkeit des kognitiven Abbaus hatten ältere Erwachsene (65-74 Jahre) mit beiden Erkrankungen im Vergleich zu denjenigen, die keine der beiden Erkrankungen hatten, eine höhere Abnahmerate. DM allein führte zu einem beschleunigten kognitiven Abbau bei älteren Erwachsenen (65-74 Jahre). Zahnlosigkeit allein führte zum beschleunigten Abbau bei Erwachsenen der beiden Altersgruppen 65-74 Jahre und 75-84 Jahre. Die Studie zeigt, dass das gleichzeitige Auftreten von DM und Zahnlosigkeit zu einer schlechteren kognitiven Funktion und einem schnelleren kognitiven Abbau bei Erwachsenen im Alter von 65 bis 74 Jahren führt, jedoch nicht bei den Älteren.

 

Die Autoren konstatieren klinische und gesundheitspolitische Effekte auf die Verhinderung des kognitiven Rückgangs bei älteren Erwachsenen, insbesondere solchen mit DM und schlechter Mundgesundheit. Bei diesen Personen sollten regelmäßige Zahnarztbesuche gefördert werden. Zusätzlich kann im Rahmen der Primärversorgung ein regelmäßiges kognitives Screening erforderlich sein. Bei Routineuntersuchungen sollte der Zusammenhang zwischen Mundgesundheit und Kognition hervorgehoben werden.

 

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